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the saints are dead
Willkommen im the saints are dead! Wir sind ein Rollenspiel, welches im Grishaverse von Leigh Bardugo angesiedelt ist und setzen nach dem Ende von Staffel 2 der Serie Shadow and Bone an. Buchereignisse werden bei uns nicht beachtet, bieten uns allerdings Inspiration für unser Forencanon und unseren roten Faden. Unsere Hauptspielorte sind Ravka, Shu Han und Kerch. Unser Rollenspiel hat ein L3S3V3 Rating. Es gibt lockere Postingfristen, eine regelmäßige Whitelist und unsere Charaktererstellung geschieht komplett über Profilfelder, welche so gestaltet sind, dass alle Spieler sich individuell austoben können.
Nathalie • Kaz Brekker
Zuletzt online: Gestern, 03:14
Michelle • Inej Ghafa
Zuletzt online: Vor 7 Stunden
01.12.2023: Wir wünschen euch einen wundervollen Start in die Adventszeit! Als besondere Überraschung gibt es einen Adventskalender. Außerdem haben wir unseren Postmarathon in die zweite Runde geschickt.

01.11.2023: Es findet unser erster Postmarathon statt. Wir wünschen euch viel Spaß!

01.07.2023: Das Forum ist offiziell eröffnet. Es darf sich angemeldet werden!
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Zum Postmarathon (01.12. - 31.01.)

Männlich Seek Light In Darkness
Wenn man die beiden Männer sieht, würde man niemals auf die Idee kommen, dass sie eine tiefe Freundschaft miteinander verbindet. Sie könnten auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein, doch ihre Seele ist eins und ihre Herzen schlagen im selben Takt. Jeder würde ohne zu zögern sein Leben für den anderen geben und sollte jemals einem ernsthaft Schaden zugefügt werden, so würde sich der andere unweigerlich in einen erbarmungslosen Racheengel verwandeln.
One True Friend
25-27 Jahre
Shu Han
Jiang Long
Frei
Gespielt von Dreja
#1
Seek light in darkness
Every time the boat of fate shakes and the stormy waves roll,
your eyes are behind me.
Every unstoppable injury, you use your shoulders to bear the pain for me.
At a critical moment, I call out your name.
Accompany time as it flies, we remember each others days.
No matter how difficult something is to overcome, one step after another,
we go through it side by side.
Every second of life and death is forgotten, every drop of blood is burning.
We have a tacit understanding in our hearts and we simply know it.
Every minute is used to turn back time, nothing can be missed.
Suchende Person
Raijin ist eine junger Mann, der beide Eltern innerhalb kürzester Zeit durch mysteriöse Umstände verloren hat. Umstände, die besser nie aufgeklärt werden, denn wenn die Wahrheit über seine Herkunft ans Tageslicht kommt, dann ist seine Zukunft ungewiss und gewiss zugleich. Zu seinem Glück hegt er keine Ambitionen die Umstände aufzuklären. Aufgewachsen in der Monastery wurde er, wie viele vor ihm, zu einem Assassinen ausgebildet. Ein Leben, mit dem er sich arrangiert hat. Er denkt nicht an das Gestern und auch nicht an das Morgen in seinem Leben, sondern nur an das Jetzt. Er mag am Anfang verschwiegen wirken und braucht durchaus eine Weile bis er mit jemandem warm wird, aber dann stellt man schnell fest, dass er ein humorvoller junger Mann ist. Jemand, der nicht nur neben einem steht, sondern auch hinter einem.
Raijin Yul-Xinjie
27 Jahre
Shu Han
OTKAZAT'SYA
Monastery of Assassins
Kwak Dong-yeon
Gesuchte Person
protect at all cost
25-27 Jahre
Shu Han
OTKAZAT'SYA
Keine
Jiang Long
Du bist jemand der selbst dann noch lächelt, wenn er im Augen des Sturms steht. Du verlierst nie die Hoffnung und besitzt vermutlich genug Optimismus für uns Beide. Du hast eine Art an dir, die mich immer wieder zum lächeln bringt und mir das Leben nicht mehr so dunkel vorkommen lässt. Deine lockere und offene Art macht es dir einfach das Vertrauen anderer Menschen zu gewinnen und ich bin ehrlich gesagt manchmal durchaus neidisch wie leicht es dir doch fällt. Ich stehe dann immer irgendwo im Hintergrund und beobachte dich einfach nur dabei wie du mit den Menschen redest. Aber ich weiß auch, dass hinter deiner lockeren Art jemand steckt, der das Leben durchaus mit ernsten Augen betrachtet. Der sich aufrichtig um andere Sorgen macht und nicht, so wie viele andere gerne denken, das Leben auf die leichte Schulter nimmt. Du stehst immer hinter mir und du wirfst mir das was du denkst ungeschönt an den Kopf. Du nimmst kein Blatt vor den Mund und ich bin dir dankbar dafür. Ich meine, die Wahrheit ist hart und man will sie nicht immer gerne hören, auch ich nicht, aber dich stört das nicht und das ist mit ein Grund warum du zu einem wichtigen Teil in meinem Leben geworden bist. Du weißt irgendwie immer genau was ich brauche. Du bist mein Kompass im Leben, mein gutes Gewissen, mein Licht in der Dunkelheit.
a fateful meeting
Etwas mehr als zwei Jahre ist es jetzt her. Ich befand mich auf der Reise und mein Weg führte mich durch ein Waldgebiet. Etwas mehr in Gedanken versunken als gewohnt, habe ich nicht auf meinen Weg geachtet und fand mich kurz darauf in einer Falle wieder. Bevor ich etwas unternehmen konnte kamst du aus dem Gebüsch gesprungen, ein breites Grinsen auf den Lippen. Deine Augen funkelten und du hast mich in diesem Moment an ein Kind erinnert, dem man ein Spielzeug vor die Nase hält. Du hast das Kinn nach oben gereckt und von dir als den berüchtigsten Räuber in der gesamten Gegend gesprochen. Eindeutig eine Übertreibung, aber irgendwie konnte ich nicht anders, als dir diese Freude zu lassen und das Spiel mit zu spielen. Ich tat so, als würde ich mich nicht aus dem Netz befreien können, während du dich, mit noch immer demselben Grinsen auf den Lippen, über meinen Rucksack her gemacht hast. Du warst so sehr mit den, in einem Tuch eingepackten, Teigtaschen beschäftigt, dass du gar nicht bemerkt hast, wie ich mich befreit habe. Erst als der kalte Stahl meines Schwerts auf deiner Schulter lag hast du in deinem Tun eingehalten, nur um im beinahe selben Moment zu Stein zu erstarren. Eine Reaktion die mich überrascht hat und ich bin langsam um dich herum geschritten, um dir ins Gesicht blicken zu können. Mit ruhiger Stimme hatte ich dich darauf hingewiesen, dass du einen Fehler gemacht hast und ich hatte gewiss mit einer Reaktion auf meine Worte gerechnet, aber gewiss nicht mit dieser, die du dann an den Tag gelegt hast. Du hast angefangen um dein Leben zu flehen und hast eine Entschuldigung nach der anderen von dir gegeben. Du hast dich sogar für Sachen entschuldigt, die gar nichts mit diesem Vorfall zu tun hatten. Es war eine Reaktion die mich verwirrte und – Sie sorgte für ein schlechtes Gewissen bei mir. Sicherlich wollte ich dich auf dein Fehlverhalten aufmerksam machen, dir eine Lektion erteilen, aber ich wollte dir gewiss keine Todesangst einjagen. Als du dich dann auch noch nach vorne gebeugt hast, die Stirn auf den Boden gedrückt und um Vergebung gefleht hast, da wusste ich gar nicht mehr was ich tun oder gar sagen sollte. Also habe ich einfach nur meinen Rucksack gepackt, mich umgedreht und bin weiter meines Weges gegangen. Gedacht du würdest die Gelegenheit nutzen dich aus dem Staub zu machen, doch auch hier hatte ich mich getäuscht. Anstatt zu verschwinden bist du, das Tuch in der einen Hand und in der anderen Hand eine der Teigtaschen, mit genau 10 Schritten Abstand hinter mir her gelaufen. Bin ich stehen geblieben, bist auch du stehen geblieben. Habe ich mich in Bewegung gesetzt, hast auch du dich in Bewegung gesetzt. Alles an deinem Verhalten irritierte mich. Als du angefangen hast mir eine Frage nach der anderen zu stellen, habe ich dich ignoriert. Denkend, dass es dir irgendwann leid werden würde. Falsch gedacht. Als dir klar wurde, dass ich nicht antworten würde, hast du angefangen zu erzählen. Von dir, deinem Leben, woher du kommst. Mein Schweigen hatte in keinster Weise einen Einfluss auf deine Mitteilungsfreudigkeit. Du konntest es nicht sehen, aber ich hatte viele Male ein Lächeln auf den Lippen, während du erzählt hast.

Als es begann dunkel zu werden, hatte ich damit begonnen mein Lager für die Nacht vorzubereiten und du hast dich mit Abstand zu mir auf den Boden gesetzt und gegen einen Baum gelehnt. Den ganzen Tag über hatten Wolken den Himmel verhangen und es würde gewiss eine kühle Nacht werden. Ich sah vom Feuer auf und blickte zu dir, der mittlerweile schweigend auf dem Boden saß. Du hattest nur das bei dir was du am Körper getragen hast und ich brachte es einfach nicht übers Herz dich so da sitzen zu lassen. Also habe ich dich zu mir ans Feuer gewunken und über dein Gesicht ging ein Strahlen. Deine Augen blitzten auf und für einen kurzen Moment fragte ich mich, ob ich diesen Schritt nicht noch bereuen würde. Ich habe es in dieser Nacht nicht getan und an keinem der darauffolgenden Tage.

Unsere Wege trennten sich am nächsten Morgen nicht, sondern wir gehen den Weg seitdem gemeinsam. Du, der mich damals an einen verlorenen Welpen erinnert hat, bist zur wichtigsten Person in meinem Leben geworden. Ich hätte nie erwartet jemals einen Menschen zu finden mit dem ich mich wortlos verstehe. Der mich manchmal besser versteht, als ich mich selbst. Der mir gute Ratschläge gibt, ohne über mich zu urteilen. Der mir bedingungslos folgt und sich mir jederzeit in den Weg stellt. Der mich zu Dummheiten anstiftet und mich von Dummheiten abhält. Jemand der nicht nur hinter mir steht, sondern auch neben mir. Ich habe die Menschen, die gesagt haben, dass jeder Mann etwas in seinem Leben braucht für das es sich zu leben lohnt, immer nur müde belächelt, doch unsere Freundschaft hat mich eines Besseren belehrt.
Sonstiges
Hallihallohallöchen,

wie man hoffentlich unschwer herauslesen konnte wird hier die andere Hälfte einer loyalen und bedingungslosen Freundschaft gesucht. Beide Männer würden ohne zu Zögern ihr eigenes Leben für den Anderen geben. So verschieden sie auch sind, so gut ergänzen sie sich in ihrem täglichen Leben. Die Schwäche des Einen, ist die Stärke des Anderen. Sie reden über wirklich alles, aber sie akzeptieren genau so die Geheimnisse, die jeder von ihnen besitzt. Sie brauchen nicht jedes kleinste Detail aus dem Leben des Anderen wissen, um ihm vertrauen zu können. Das Vertrauen ist einfach unerschütterlich vorhanden.

Meine Wenigkeit ist ein alter RP-Hase, oftmals zu kreativ und einfach ein großer Fan von Bromance und unconditional friendship. Fällt in dem Gesuch wohl auch überhaupt gar nicht auf *räusper* Ich bin ein regelmäßiger Schreiber, das heißt spätestens nach 14 Tage, dessen Post so bei circa 2500 Zeichen anfangen und aufhören, wenn es nichts mehr zu erzählen gibt. Für Fragen aller Art steht mein Discord natürlich jederzeit offen.

Nun zum Kleingedruckten: Das Avatar ist in diesem Falle indiskutabel, denn Jiang Long verkörpert für mich einfach zu perfekt den quirky happy-go-lucky joker, der mir vor meinem geistigen Auge schwebt.
Taku Yul-Kenma gefällt dieser Post
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